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Sandfilteranlagen gehören zu den effektivsten Filteranlagen im Schwimmbadbau. Eine Vielzahl von Modellen für den Privatanwender sind auf dem Markt. Wir versuchen hier eine Reihe von nützlichen Hinweisen zu geben, welche Art von Filteranlage zu welchem Schwimmbecken passt, auf welche Voraussetzungen kommt es an und wo liegen preisliche sowie auch qualitative Unterschiede. Die Filterkessel Der Filterkessel der Anlage sollte in Form und Größe zur Pumpenleistung passen, welche widerum vom Inhalt, aber auch der Lage und Beschaffenheit des Schwimmbeckens abhängig ist. Im Groben sind 2 grundlegende Varianten von Filterkesseln erhältlich. Zum Einen Filterkessel mit TopMount- Ventil und alternativ Kessel mit Side-Ventil. |
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Achtung ! Einteilige Filterkessel sind preiswerter in der Anschaffung, bereiten aber beim Wechsel des Filtermaterials oft höheren Aufwand. Daher ist bei größeren Anlagen grundsätzlich anzuraten, auf einen zweiteiligen Kessel zurückzugreifen. Diese sind in der Regel auf halber Höhe geteilt und machen des Filtermedium leichter zugänglich. Sollte dennoch ein einteiliger Kessel gewählt werden, empfehlen wir auf die Größe der oberen Öffnung zu achten, da es auch Unterschiede gibt. Das Wirkunsprinzip ist bei fast allen Filterarten gleich - durch eine Leitung tritt das Wasser an der Oberseite im Kessel ein - wird dort durch verschiedene Bauteile so verteilt, dass es gleichmäßig auf der gesamten Filterfläche ( Oberfläche des Filtermaterials im Kessel ) verteilt wird und von dort durch den Quarzsand ( oder andere Filtermedien ) gedrückt wird. Im unteren Bereich ( Kesselsole ) ist eine Filterstern oder vergleichbare Bauteile, die mit mehreren kleinen Bauteilen bestückt sind, in denen Perforationen ( meist kleine Schlitze mit einer Weite unter 0,20 mm ) eingearbeitet sind. An diesen Bauteilen gelangt dann das gefilterte Wasser wieder in eine Sammelleitung, durch die der Rücklauf zum Becken führt. Der Schmutz wird im Filtermedium festgehalten und muss je nach Verschmutzung durch eine Rückspülung aus dem Filterkessel entfernt werden. |
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Die Schwimmbadpumpe Bei der Wahl der Pumpe sind mehrere Eigenschaften zu berücksichtigen. Qualität und Leistung sollten hierbei als erstes Entscheidungsmerkmal dienen. Außerdem sind Herkunft der Aggregate und Service-Leistung des verkaufenden Unternehmens, bzw. des Herstellers zu berücksichtigen. Durch den Preiskampf der letzten Jahre werden mehr und mehr Pumpen aus Fernost auf dem Markt angeboten. Wir wollen nicht behaupten, dass diese Pumpen grundsätzlich schlecht oder von minderer Qualität sind, dennoch zeigt unsere Erfahrung, dass Firmen in Europa hier mit deutlich besseren Qualitätsmerkmalen aufwarten. Nicht zuletzt liegt dies sicher daran, dass gerade bei diesen technisch weit entwickelten Produkten Erfahrung, hochwertige Verarbeitung und dauerhaft geprüfte Materialen grundlegend sind. Auch die Geräuschentwicklung der angekoppelten Motoren sollte nicht außer Acht gelassen werden. Sollte die Anlage in der Nähe des Schwimmbeckens installiert werden oder hinter dem Haus und damit eventuell in der Nähe des Nachbarn, zahlt sich diese Berücksichtigung spätestens beim geruhsamen Nachmittag auf der Terrasse aus.
AFM Seit vielen Jahren wird Quarzsand in der Wasseraufbereitung als Filtermedium benutzt. Quarzsand verfügt über hervorragende mechanische Filtereigenschaften. In Abhängigkeit von Körnung, Filterbetthöhe und Filtrationsgeschwindigkeit, in der Regel unterstützt durch Flockung, werden gute bis sehr gute Filtrationsergebnisse erzielt. Sand hat aber den Nachteil, dass es ein ausgezeichneter Nährboden für Bakterien ist. Bakterien sondern einen Schleim ab, einen so genannten Biofilm, um sich gegen Desinfektionsmittel zu schützen. Dieser Biofilm führt zu einem erhöhten Verbrauch an Desinfektionsmitteln (Chlor, Brom oder Aktivsauerstoff) und ist zudem dafür verantwortlich, dass in Verbindung mit Chlor unerwünschte Reaktionsneben-produkte entstehen (Trichloramin und Trihalogenmethane – THMs). Dr. Howard Dryden von Dryden Aqua entwickelte in den letzten 10 Jahren ein neues Filtermaterial, das die Wasseraufbereitung revolutionieren wird: AFM (Activated Filter Media). AFM filtriert dank seiner adsorptiven Kräfte feiner als Sand, verfügt zusätzlich über katalytische und oxidative Eigenschaften und verhindert die Biofilmbildung im Filter. Dies wiederum reduziert die Zerrung von Desinfektions-mitteln und stoppt die Bildung von Trichloramin. AFM kann in jedem Sandfilter eingesetzt werden. AFM wird die Qualität und die Klarheit des Schwimmbadwassers stark verbessern. Zudem geht der Verbrauch an Desinfektionsmitteln zurück. AFM übertrifft die Leistung von Sand um Längen!
Die Entstehung von Chloraminen Chloramine entstehen durch eine Reaktion im Wasser zwischen Chlor und Ammoniak (NH3) und ähnlichen Verbindungen wie Harnstoff ((NH2)2CO). Ins Schwimmbadwasser gelangt Harnstoff und Ammoniak über die Haut, durch Schweiss oder Urin. Chloramine können als Monochloramin, Dichloramin und Trichloramin auftreten. Monochloramin ist eine ungefährliche und chemisch stabile Verbindung mit relativ stark oxidierenden Eigenschaften. In gewissen Ländern wird dem Trinkwasser neben Chlor auch Ammoniak zudosiert, um dadurch ein stabileres Desinfektionsmittel als freies Chlor zu erhalten. Unerwünscht ist aber Di- und vor allem Trichloramin (Abb. 1). Trichloramin (auch Stickstofftrichlorid genannt) verursacht den stechenden Chlorgeruch, reizt die Augen und steht in Verdacht, die Lunge zu schädigen.Die deutsche DIN 19643 beschreibt die Bildung von Chloraminen als eine vom pH-Wert abhängige Funktion (siehe Abb. 2) basierend auf folgenden Reaktionsgleichungen:NH3 + HOCl Ò NH2Cl + H2O pH=6-8 Monochloramin
Biofilmbildung im Sandfilter Die mit Abstand grösste Oberfläche in einem Whirlpool- oder Schwimmbadsystem hat der Sandfilter. Jeder Kubikmeter Sand weist eine Oberfläche von ca. 3’000 m2 auf. Sand ist ein ausgezeichneter Nährboden für das Wachstum von Bakterien. Quarzsand wird innerhalb von nur wenigen Tagen von einer Vielzahl von Bakterienkolonien befallen. Sobald Bakterien sich an einer Oberfläche «angedockt» haben, scheiden sie einen Schleim aus, den so genannten Biofilm. Damit versuchen sie, sich gegen die oxidierende Wirkung von Chlor oder anderen Oxidationsmitteln zu schützen. Dieser Vorgang kann innerhalb von nur 30 Sekunden nach der Einnistung eintreten. Falls das Nahrungsangebot ausreichend ist (viele organische Stoffe vorhanden sind), wächst der Biofilm und wird dicker und stabiler. Je dicker der
Biofilm: Brutstätte für Legionellen Im Biofilm leben nicht nur Bakterien, sondern auch Amöben. Amöben sind Einzeller, die sich von Bakterien ernähren. Legionellen sind Bakterien, die von Amöben aufgenommen werden und sich darin vermehren. Die Legionellen pflanzen sich solange in der Amöbe fort, bis diese explodiert. Dabei treten Millionen von Legionellen aus.Es gibt Legionellenarten, die für Menschen keine Bedrohung darstellen. Andere Arten sind für gefährliche Krankheiten verantwortlich, beispielsweise für die Legionärskrankheit. Es ist absolut ungefährlich, wenn Wasser getrunken wird, welches mit Legionellen belastetet ist. Infizieren kann man sich nur über das Einatmen von kleinsten, mit Bakterien belasteten Wassertröpfchen (kontaminierte Aerosole). Problematisch kann es daher beim Duschen oder beim Baden in Whirlpools und Hallenbädern werden, also überall dort, wo hohe Luftfeuchtigkeit eingeatmet wird. Wenn man Biofilme im Filtersystem vermeiden kann, hat man keine oder weniger Legionellen. Denn wenn kein Biofilm vorhanden ist, existieren keine Amöben und Legionellen können sich nicht fortpflanzen.
AFM – das aktivierte Filtermaterial Dryden Aqua hat aufgrund der Erfahrungen während der letzten 30 Jahre mit verschiedenen Filtermaterialien (Sand, Zeolith, Aktivkohle) ein neues Filtermaterial entwickelt. Es verbindet die positiven Eigenschaften von Sand und Zeolith und schliesst deren negative Eigenschaften (Verkeimungsproblematik) aus. Dieses Filtermaterial heisst AFM (Activated Filter Media = Aktiviertes Filtermaterial). Als Rohstoff zur Herstellung von AFM wird amorphes Aluminium-
Die Wirkung von AFM AFM widersteht aktiv der Bildung von Biofilm. Dadurch nimmt der Gehalt an Trichloramin stark ab. Den Legionellen fehlt die Brutstätte. Eine Kanalbildung im Filtermaterial bleibt weitgehend aus. Die Filterfunktion bleibt konstant. AFM bietet schon aufgrund der feineren Körnung eine bessere mechanische Filtration als Sand. Durch einen speziellen Aktivierungsprozess erhält das AFM-Korn Eigenschaften, welche die Filterleistung zusätzlich enorm steigern:– Stark negative Ladung: Die negative Ladung des AFM-Korns ist über 1’000 Mal höher als bei einem normalen Glassandkorn. Dadurch werden Ionen wie Eisen und Mangan, aber auch geflockte Teile bis zu 1 Mikron vom Korn angezogen und ausfiltriert. Das Filtrationsergebnis wird um 30 bis 80 %
Filter-Performance Die Filtrationsleistung aller Filter, gefüllt mit AFM, Sand oder anderer Filtermaterialien hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab:
Rückspülung und Spülgeschwindigkeit Filter sollten mindestens einmal pro Woche – bei belasteten Bädern mehrmals wöchentlich – gespült werden. Dadurch wird verhindert, dass sich Bakterien, welche sich auf oder im Filterbett befinden, auf ausfiltrierten Feststoffen vermehren. Die Rückspülgeschwindigkeit muss genügend hoch sein, um eine ausreichende Fluidisierung (Filterbettausdehnung) und damit effiziente Spülung zu gewährleisten. Bei Sand ist eine Spülgeschwindigkeit von 60 m/h erforderlich, um eine Fluidisierung von 10 % zu erreichen. Bei AFM reichen Spülgeschwindigkeiten von 40 bis 45 m/h aus. Damit erreicht man eine Fluidisierung von zirka 15 %. Wenn das sehr feine Korn AFM 0 (Körnung 0,25 bis 0,5 mm) eingesetzt wird, ist die Fluidisierung bei gleicher Spülgeschwindigkeit wesentlich höher (ca. 30 %). Fliessgeschw. Druckdifferenz nach der Rückspülung Fluidisierung nach Rückspülung
[m/h] [in mm Ws] bei 15 °C [%] bei 15 °C mit AFM 1 5 50 – 10 100 – 15 170 – 20 190 – 25 190 2 30 190 5 35 180 9 40 180 12 45 180 16 50 180 20 Effizientere Rückspülung dank AFM Die meisten Filtermaterialien, beispielsweise Sand, Zeolith und Aktivkohle, wirken absorbierend. Absorption (Aufnahme) bedeutet, dass Partikel von der Oberfläche aufgenommen werden. Zeolith (Abb. 8) und Aktivkohle verfügen zudem über äusserst grosse Filterflächen. Dies kann zu Verkeimungen führen. Beim Rückspülen wird ein Grossteil des Schmutzes und der Bakterien zwar entfernt, jedoch bleibt immer ein kleiner Rest hängen. Bei AFM beruht die verbesserte Filterfunktion auf Adsorption (Anziehung). Das bedeutet, dass sich im Wasser befindende Partikel von AFM nur angezogen, aber nicht aufgenommen werden. Bei der Rückspülung löst sich dieser Schmutz wesentlich leichter als bei absorbierenden Materialien. Die Effizienz der Rückspülung liegt bei AFM beinahe bei 100 Prozent.Die Abb. 9 veranschaulicht in Anhängigkeit mit der Zeit die Trübung des Wassers, das bei der Rückspülung eines AFM-Filters und Sandfilters ausgespült wird. Sie macht deutlich, dass beim AFM-Filter in den ersten 3 Minuten eine stärkere Trübung im Spülwasser auftritt. Die integrale Fläche (Fläche unter dem Graph) ist bei AFM wesentlich grösser als beim Sand. Dies zeigt eine höhere Schmutz- austragung und damit eine effizientere Filtration und Spülung. Die beiden Graphen von AFM bilden zudem einen schöneren und gleichmässigeren Verlauf als beim Sand. Dies bedeutet, dass die Rückspülung konstanter ist, weil keine Kanalbildung vorliegt und damit auch die Filterfunktion zuverlässiger ist.Die Spülzeit sollte auch im privaten Bereich (vgl. Grafik) ca. 5 Minuten betragen, aber sicherlich 3 Minuten nicht unterschreiten. Im öffentlichen Bereich ist bei grossen Filtern eine vorgängige Luftspülung mit 70 bis 90 m/h sinnvoll, aber nicht so zwingend wie bei Sand.
Von Sand zu AFM Bei einem Wechsel von Quarzsand auf AFM sind keine Änderungen der Installation notwendig. Anzupassen sind allenfalls die Rückspülgeschwindigkeiten. Durch das tiefere spezifische Gewicht von AFM (1’250 kg/m3) gegenüber Sand (1’450 kg/m3) ist zur Füllung des Filters ca. 20 Prozent weniger Material (in kg gemessen) notwendig. Die Schütthöhe bleibt die gleiche wie beim Sand. AFM ist in 4 verschiedenen Körnungen erhältlich (siehe Tabelle 2). Das grobkörnige AFM 3 wird als Stützschicht bei Filtersternen verwendet, um eine gute Durchströmung auch im unteren Teil des Filters zu garantieren. Bei Filtern mit Düsenboden oder bei kleinen Filtern kann diese Schicht weggelassen werden. AFM 0 ist ein Spezialkorn, das für feinste Filtrationsergebnisse eingesetzt werden kann. Es muss öfters gespült werden (bspw. zweimal wöchentlich 3 Minuten statt einmal wöchentlich 5 Minuten). Aufgrund der feinen Körnung und der damit verbundenen hohen Fluidisierung sollte die Spülgeschwindigkeit 40 m/h nicht überschreiten. Auch dann kann bei ungenügender Freibordhöhe ein Teil dieser Schicht im Laufe der Zeit ausgespült werden. Sie sollte jährlich nachgefüllt werden (sogenannte Opferschicht).Wie beim Quarzsand empfehlen wir nach DIN, AFM im Einsatz bei Schwimmbädern alle 5 Jahre zu wechseln oder eine genaue Inspektion des Filterbeetes für die neue Saison vorzunehmen. AFM verrottet nicht und die übliche Verblockungsgefahr bei stark härtebildendem Wasser ist bei guter Rückspülung deutlich geringer. AFM muss nicht speziell entsorgt werden, sondern kann dem Glasrecycling zugeführt werden.
AFM zusammen mit chlorfreien Desinfektionsmitteln in privaten Schwimmbädern Chlor ist neben dem Ozon immer noch das effektivste Desinfektionsmittel und wird es voraussichtlich auch in den nächsten Jahren bleiben. In öffentlichen Badeanstalten werden deshalb auch nur diese beiden Desinfektionsmittel eingesetzt. Im privaten Bereich sind aber auch einige chlorfreie Desinfektionsmittel, so genannte Aktivsauerstoffmethoden, im Einsatz. Es gibt sowohl Produkte zur
Eindämmung des Bakterienwachstums: Bakterien wachsen in Wasser, welches eine Temperatur von mindestens 25 °C aufweist, in einer enormen Geschwindigkeit. Die Population verdoppelt sich etwa alle 60 Minuten. Bei einer Generationsdauer von 60 Minuten entsteht aus einem Bakterium innerhalb von 24 Stunden eine Population von 8 Millionen. Nach 48 Stunden könnte eine Biomasse von 140 kg entstehen. Das passiert in Schwimmbädern nur deshalb nicht, weil das Nahrungsangebot limitiert ist und damit das rasante Wachstum eingedämmt wird. Es erklärt, warum bei Schwimmbädern oder Whirlpools mit hoher Belastung bereits nach wenigen Monaten Probleme mit dem Sand in ihren Filtern entstehen. Umgekehrt bedeutet es, dass wenn das Nahrungsangebot reduziert wird, das Bakterienwachstum abnimmt. Dr. Howard Dryden und sein Team sind Biologen. Seit vielen Jahren kontrollieren sie Bakterien-
Gute Flockung – Maximierung der Filterleistung Die Leistung von Filtern sollte so optimiert werden, dass ein Maximum an organischen Stoffen ausfiltriert werden kann. Dies erreicht man durch effiziente Koagulation und Flockung. Dadurch können feinste Feststoffe und sogar gelöste Stoffe ausfiltriert werden. In Schwimmbädern wird dafür ein PAC-Flockungsmittel verwendet (PAC = Polyaluminumchlorid). Die Kombination von AFM und einem PAC-Flockungsmittel ermöglicht bei entsprechend tiefer Filtrationsgeschwindigkeit Teilchen auszufiltrieren, die kleiner als 1 Mikrometer sind. Eine effiziente Flockung reduziert die Nährstoffe für Bakterien.Achtung: Tenside und Detergentien (Bestandteile von Seifen und Waschmitteln) sollten nicht ins Wasser gelangen, da sie mit dem Flockungsmittel reagieren und dessen Funktion beeinträchtigen.
NoPhos – Kontrolle der lebensnotwendigen Spurenelemente AFM verhindert weitgehend die Bildung von Biofilmen im Filter, jedoch nicht im ganzen System. Egal welches Filtermaterial verwendet wird und wie effektiv die Rückspülung ist, man kann nie alle Bakterien eliminieren. Zudem wachsen Bakterien auch auf allen anderen Oberflächen, die mit Wasser in Kontakt stehen, also im Leitungssystem, an den Wänden des Beckens und in Scheinwerfernischen. Wie bereits erwähnt, können Desinfektionsmittel in den in Schwimmbädern verwendeten Konzentrationen den Biofilm nicht durchdringen und die «geschützten» Bakterien oxidieren.
Zusammenfassung Es gibt eine direkte Abhängigkeit zwischen der Belastung des Beckens (Benutzungsinten-
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